Archiv der Kategorie Motivation
Infoabend zum CBP Change-Berater-Programm von futureformat DGME®
12.4.2011 von futureformat DGME.
Wie bereiten Sie erfolgreich Veränderungen vor und schaffen eine Change-Kultur im Unternehmen? Das ist eine Frage, die sich immer mehr Verantwortungsträger in Unternehmen stellen. Die Antwort gibt das CBP Change-Berater-Programm von futureformat DGME®, zu dem wir am 20. April 2011 einen kostenfreien Infoabend anbieten. Weitere Informationen zum Programm finden Sie unter http://www.Change-Berater-Programm.de
Wenn Sie teilnehmen möchten, dann melden Sie sich bitte mit dem folgenden Webformular an: http://futureformat.biz/tinc?key=sw1SCAoU&formname=Infoabend_CBP
Mit herzlichen Grüßen
Dipl.-Psych. Silke Anbuhl
Dipl.-Psych. Valentin Nowotny, MBA
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Nur eine Minderheit der ITler glaubt, bis zum Alter von 65 Jahren durchzuhalten
3.12.2010 von futureformat DGME.
Wer in der IT arbeitet, hat es gut. Dieses Bild vermitteln die offiziellen Statistiken der Krankenkassen. Demnach kommen Beschäftigte der IT-Branche auf 6,6 Arbeitsunfähigkeitstage pro Jahr - wenig im Vergleich mit anderen Sparten. Die Technische Universität (TU) Dortmund hält das für “ein Phänomen des Präsentismus”. ITler tauchen in den Krankenkassenstatistiken nicht auf, da sie auch dann weiter arbeiten, wenn es ihnen nicht gut geht, so die Wissenschaftler.
Sie wollten es genauer wissen und haben eine eigene Studie unter 344 Beschäftigten der IT- und Medienbranche - Freelancer und Angestellte - durchgeführt. Grund: Die Erfahrungen, die den Wissenschaftlern mitgeteilt wurden, zeichnen ein anderes Bild als die Krankenkassenstatistiken. Diese Diskrepanz hat sich in der Studie bestätigt. Dazu ein paar Zahlen:
Muskel- und Skelettbeschwerden sowie psychische Probleme: Die Studienteilnehmer beklagen Muskel- und Skelettbeschwerden sowie psychische Probleme, wobei die Nennungen von Freelancern höher liegen. 65 Prozent der Freiberufler führen Muskel-/Skelettbeschwerden an, bei den abhängig Beschäftigten sind es 41 Prozent. Bei den psychischen Problemen ist die Diskrepanz mit 51 Prozent (Freiberufler) und 41 Prozent (abhängig Beschäftigte) weniger stark.
Der ganze Artikel: http://www.computerwelt.at/detailArticle.asp?a=131119&n=6
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Die Tabus auf der Weihnachtsfeier
3.12.2010 von futureformat DGME.
Betriebsfeiern haben ihre Tücken. ZEIT ONLINE erklärt in einem FAQ, wie sich Mitarbeiter und Chef gut benehmen und trotzdem Spaß haben.
Ist die Teilnahme an der Weihnachtsfeier Pflicht?
Das hängt davon ab, ob sie während oder außerhalb der Arbeitszeit stattfindet. “Die Teilnahme an der Weihnachtsfeier ist nicht gesetzlich geregelt. Findet die Veranstaltung zu der regulären Arbeitszeit statt, müssen die Mitarbeiter theoretisch nicht teilnehmen, stattdessen aber arbeiten”, erklärt der Arbeitsrechtsexperte und ZEIT-ONLINE-Kolumnist Ulf Weigelt. “Es hat jedoch ein Geschmäckle, wenn man sich nicht blicken lässt”, sagt Agnes Jarosch, Mitglied im Deutschen Knigge-Rat und Kommunikationstrainerin. “Wenn man nicht hingeht, sendet man das Signal: Mir ist es nicht wert, meine Freizeit mit meinen Kollegen und dem Chef zu verbringen.”
Fragen wie diese und die entsprechenden Antworten finden Sie unter: http://www.zeit.de/karriere/beruf/2010-11/faq-benimm-weihnachtsfeier?page=1
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Programm 2010/11
26.8.2010 von futureformat DGME.
Anbei finden Sie unser aktuelles Seminar-Programm 2010/2011. Was erwartet Sie? Dauerhafte Preissenkungen für unsere Trainings-Module und Entwicklungs-Programme, interessante neue Formate und insgesamt 67 spannende Kurse von September 2010 bis Dezember 2011 sowie 25,00 Euro Preisvorteil bei jeder Kurs-Buchung bis zum 31. Oktober 2010. Aktions-Code: P3XU25.
►►► Neue Formate
Mit sechs neuen Tages-Seminaren zu aktuellen Themen wie Führen mit Zielvereinbarungen, Führen mit Schlagfertigkeit, Social Media und Web 2.0 im HR Bereich, Burn-Out-Prävention für Führungskräfte, Hart Verhandeln am Telefon und Kreativitätstechniken tragen wir dem verbreiteten Wunsch nach schnellen, offenen Tagesformaten Rechnung, bei denen ein Thema im Mittelpunkt steht: http://tagesseminare.futureformat.de
Zudem haben wir mit dem CBP Change-Berater-Programm, dem LSP Leadership-Programm sowie dem Programm PFF Psychologie für Führungskräfte drei neue attraktive Programme aufgelegt. Dies ergänzt sowohl unser etabliertes MCP Management-Coach-Programm® als auch unser TTP Train-the-Trainer Programm in idealer Weise: http://entwicklungsprogramme.futureformat.de
►►► Seminarshop
futureformat DGME® hat jetzt einen Online-Seminarshop, in dem Sie sich mit ein paar schnellen Klicks in die für Sie interessanten Kurse einbuchen können. Bei jeder Kurs-Buchung bis zum 31. Oktober 2010 erhalten Sie mit dem Aktions-Code P3XU25 auch hier 25 Euro Rabatt: http://seminarshop.futureformat.de
►►► futureformat®-Inhouse
Wir stehen für Personalentwicklung mit System. Nutzen Sie auch gern unsere Angebote in den Bereichen Potenzial- Analysen, Executive-Coaching und futureformat®-Inhouse. Hier finden Sie z.B. 30 Themen für Ihr Inhouse-Seminar. Weitere Informationen: http://inhouse.futureformat.de
►►► Programm 2010/11
► Tages-Seminare
► Trainings-Module
► Entwicklungs-Programme
►►► Termine 2010
► Seminar ► Start ► Tage ► Preis* ► Kurs-Nr.
► September 2010
Entscheidungstechniken 06.09.2010 2Tage 750€ EF-09-2010
Präsentationstechniken 13.09.2010 2Tage 750€ PT-09-2010
Lebens- & Karriereplanung 20.09.2010 2Tage 750€ LP-09-2010
Schlagfertigkeitstechniken 18.09.2010 2Tage 750€ ST-09-2010
MCP Management-Coach-Programm 25.09.2010 16Tage 3.850€ MCP-2010/11
► Oktober 2010
TTP Train-the-Trainer-Programm 02.10.2010 16Tage 3.850€ TTP-2010/11
Verhandlungstechniken 11.10.2010 2Tage 750€ VH-10-2010
Führen mit Zielvereinbarungen 14.10.2010 1Tag 375€ FZ-10-2010
Zeit- & Selbstmanagement 18.10.2010 2Tage 750€ SM-10-2010
CBP Change-Berater-Programm 22.10.2010 12Tage 2.950€ CBP-Q4-2010
PFF Psychologie für Führungskräfte 22.10.2010 12Tage 2.950€ PFF-Q4-2010
Führungstechniken 25.10.2010 2Tage 750€ FT-10-2010
► November 2010
Verkaufstechniken 08.11.2010 2Tage 750€ VT-11-2010
Hart Verhandeln am Telefon 11.11.2010 1Tag 375€ HV-11-2010
Kreativitätstechniken 18.11.2010 1Tag 375€ PK-11-2010
Burn-Out-Prävention für Führungskräfte 25.11.2010 1Tag 375€ BP-11-2010
Coachingtechniken 29.11.2010 2Tage 750€ MC-11-2010
► Dezember 2010
Kundenbindungstechniken 06.12.2010 2Tage 750€ GF-12-2010
Web 2.0 & Social Media im HR-Bereich 09.12.2010 1Tag 375€ HR-12-2010
*Alle Preise zzgl. MwSt.
►►► Termine 2011
► Seminar ► Start ► Tage ► Preis* ► Kurs-Nr.
► Januar 2011
Führen mit Schlagfertigkeit 13.01.2011 1Tag 375€ SF-01-2011
Gesprächstechniken 25.01.2011 2Tage 750€ GF-01-2011
LSP Leadership-Programm 28.01.2011 12Tage 2.950€ LSP-Q1_2011
► Februar 2011
Konfliktmanagement 01.02.2011 2Tage 750€ KM-02-2011
Lebens- & Karriereplanung 07.02.2011 2Tage 750€ LP-02-2011
Führen mit Zielvereinbarungen 10.02.2011 1Tag 375€ FZ-02-2011
Moderationstechniken 22.02.2011 2Tage 750€ BM-02-2011
► März 2011
Entscheidungstechniken 03.03.2011 1Tag 375€ HV-03-2011
Hart Verhandeln am Telefon 03.03.2011 1Tag 375€ HV-03-2011
Präsentationstechniken 29.03.2011 2Tage 750€ PT-03-2011
► April 2011
MCP Management-Coach-Programm 02.04.2011 16Tage 3.850€ MCP-2011
Zeit- & Selbstmanagement 05.04.2011 2Tage 750€ SM-04-2011
Kreativitätstechniken 07.04.2011 1Tag 375€ VK-04-2011
PFF Psychologie für Führungskräfte 08.04.2011 12Tage 2.950€ PFF-Q2-2011
TTP Train-the-Trainer-Programm 09.04.2011 16Tage 3.850€ TTP-2011
Führungstechniken 12.04.2011 2Tage 750€ FT-04-2011
CBP Change-Berater-Programm 15.04.2011 12Tage 2.950€ CBP-Q2-2011
Schlagfertigkeitstechniken 19.04.2011 2Tage 750€ ST-04-2011
► Mai 2011
Coachingtechniken 03.05.2011 2Tage 750€ MC-05-2011
Verkaufstechniken 10.05.2011 2Tage 750€ VT-05-2011
Kundenbindungstechniken 10.05.2011 2Tage 750€ KO-05-2011
Verhandlungsführung 17.05.2011 2Tage 750€ VH-05-2011
Burn-Out Prävention für Führungskräfte 19.05.2011 1Tag 375€ BP-05-2011
► Juni 2011
Konfliktmanagement 07.06.2011 2Tage 750€ KM-06-2011
Gesprächstechniken 07.06.2011 2Tage 750€ GF-06-2011
Moderationstechniken 21.06.2011 2Tage 750€ BM-06-2011
Web 2.0 & Social Media im HR Bereich 23.06.2011 1Tag 375€ HR-06-2011
► Juli 2011
Führen mit Schlagfertigkeit 07.07.2011 1Tag 375€ SF-07-2011
► August 2011
LSP Leadership-Programm 04.08.2011 12Tage 2.950€ LSP-Q3-2011
Führen mit Zielvereinbarungen 18.08.2011 1Tag 375€ FZ-08-2011
CBP Change-Berater-Programm 19.08.2011 12Tage 2.950€ CBP-Q3-2011
► September 2011
Hart Verhandeln am Telefon 01.09.2011 1Tag 375€ HV-09-2011
Entscheidungstechniken 06.09.2011 2Tage 750€ EF-09-2011
Präsentationstechniken 13.09.2011 2Tage 750€ PT-09-2011
MCP Management-Coach-Programm 17.09.2011 16Tage 3.850€ MCP-2011/12
Lebens- & Karriereplanung 20.09.2011 2Tage 750€ LP-09-2011
Schlagfertigkeitstechniken 27.09.2011 2Tage 750€ ST-09-2011
► Oktober 2011
TTP Train-the-Trainer-Programm 08.10.2011 16Tage 3.850€ TTP-2011/12
Zeit- & Selbstmanagement 18.10.2011 2Tage 750€ SM-10-2011
Kreativitätstechniken 20.10.2010 1Tag 375€ VK-10-2011
PFF Psychologie für Führungskräfte 21.10.2011 12Tage 2.950€ PFF-Q4-2011
Verhandlungstechniken 25.10.2011 2Tage 750€ VH-10-2011
Führungstechniken 25.10.2011 2Tage 750€ FT-10-2011
► November 2011
Verkaufstechniken 08.11.2011 2Tage 750€ VT-11-2011
Burn-Out Prävention für Führungskräfte 17.11.2011 1Tag 375€ BP-11-2011
Coachingtechniken 29.11.2011 2Tage 750€ MC-11-2011
► Dezember 2011
Kundenbindungstechniken 06.12.2011 2Tage 750€ KO-12-2011
Web 2.0 & Social Media im HR Bereich 08.12.2011 1Tag 375€ HR-12-2011
*Alle Preise zzgl. MwSt.
Weiterführende Links
Details: http://programm.futureformat.de
Trainer: http://team.futureformat.de
Resonanz: http://teilnehmerstimmen.futureformat.de
Buchung: http://seminarshop.futureformat.de
Kontakt zum futureformat®-Office
Sprechen Sie uns gerne jederzeit an, wenn Sie Fragen haben:
Telefon 040 18 05 66 80 oder Mail info(at)futureformat.de
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Leistungsbremse Chef!
7.7.2010 von futureformat DGME.
Bremsten Vorgesetzte die Leistungsfähigkeit ihrer eigenen Mitarbeiter aus? Offenbar scheint dies leider noch viel zu häufig der Fall zu sein. Die Qualifikation vieler Führungskräfte im Führen von Mitarbeitern scheint nicht immer ausreichend zu sein, ebenso können Überforderung oder menschliche Inkompetenz bei der Arbeit mit Mitarbeitern dahinter stecken.
Eine Studie des Fürstenberg Institutes und des Gründermagazins enable mit über 1000 befragten Arbeitnehmern aus Deutschland benennt den Vorgesetzten als häufigste Bremse für Leistungen von Mitarbeitern am Arbeitsplatz. 60 Prozent der Befragten nannten laut enable Magazin als wichtigste Leistungsbremsen mangelnde Wertschätzung durch Vorgesetzte, unzureichende Beteiligung bei innerbetrieblichen Veränderungen und fehlende Leistungsmöglichkeiten. Alles Punkte, die mittelbar oder unmittelbar durch gute Führung positiv entwickelt und gestaltet werden können.
Der ganze Blog-Beitrag: http://blog.metahr.de/2010/07/07/leistungsbremse-chef/
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Motivation im Betrieb - Ein Standardwerk zum menschlichen Verhalten und Erleben
9.1.2010 von futureformat DGME.
S T A N D A R D W E R K D E R W I R T S C H A F T S P S Y C H O L O G I E
Warum arbeiten wir? Dreht sich alles ums Geld? Welche Motive bestimmen unser Verhältnis zur beruflichen Arbeit? Die Antworten erhalten Sie in dem neu erschienenen, unentbehrlichen und erweiterten Standardwerk der Wirtschaftspsychologie.
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Emotionale Bilanz von Geben und Nehmen häufig im Ungleichgewicht
2.1.2010 von futureformat DGME.
P S Y C H O S O Z I A L E F E H L B E A N S P R U C H U N G
In der modernen interaktiven Erwerbsarbeit ist das Verhältnis zwischen Dienstleister und Klient fast immer fragil - und oft im Ungleichgewicht. Daraus resultiert eine Dynamik, die die gesamte Lebensqualität wesentlich beeinflussen kann. Prof. Dr. Winfried Hacker (TU Dresden) legt das erste Lehrbuch zum Thema vor.
Das Erleben und Verarbeiten interaktionsbedingter Emotionalität kann belasten - oder auch bereichern, gelegentlich beides gleichzeitig. Hacker nennt ein alltägliches Beispiel: “Einer mürrischen Kundin wird regelkonform freundlich und lächelnd erwidert; ein gelingendes Umstimmen wird freudig als professioneller bzw. mitmenschlicher Erfolg erlebt.”
Eine “spezifische psychosoziale Fehlbeanspruchung” beschreibt Hacker in der fehlenden Reziprozität; er postuliert dabei kein Machtgleichgewicht zwischen Dienstleister und Klient, z.B. zwischen Lehrer und Schüler; auch das Verhältnis zwischen Leistung und wirtschaftlichem Ertrag steht dabei kaum im Vordergrund, sondern der emotional-geistige Einsatz, dem das komplementäre Gegenüber fehlt. Daher ist das Belastungsrisiko bei interaktiver Arbeit besonders hoch.
G E B E N U N D N E H M E N I M U N G L E I C H G E W I C H T
“Beanspruchungen und Belastungen in Humandienstleistungen entstehen an den Schnittstellen Dienstleister-Klient sowie Dienstleister-Organisation und sind multidimensionaler Art”, schreibt Hacker.
“In der Bilanz von Geben und Nehmen können Ungleichgewichte entstehen:
- Dem Geben von Hilfe und Fürsorge kann ein zu geringer oder fehlender Rückfluss an Dank oder Zuwendung gegenüberstehen. Als Folge kann langfristig eine körperliche und psychische, auch emotionale Erschöpfung auftreten, die u.U. mit einer Abwendung oder im Extremfall einer Aversion verbunden ist.
- Dem aufopfernden Arbeiten für eine Organisation kann eine als unzureichend erlebte Unterstützung und Einflussmöglichkeit gegenüberstehen. Die Folge ist ein Rückzug aus dem Engagement …”
Einer großen Zahl potentiell belastender Faktoren steht eine ebenso große Zahl von - teils organisatorischen, teils interaktiven - Entlastungschancen gegenüber. Hacker beschreibt detailliert die Probleme sowie die häufig ungenutzten Lösungsmöglichkeiten.
W E I T E R G E H E N D E I N F O R M A T I O N E N
Winfried Hacker (2009). Arbeitsgegenstand Mensch: Psychologie dialogisch-interaktiver Erwerbsarbeit.
Pabst, Lengerich/Berlin , 344 Seiten, ISBN 978-3-89967-560-3
E T A B L I E R E N V O N C O A C H I N G = K U L T U R E N
MCP Management-Coach-Programm: Die andere Coaching-Ausbildung - Speziell für Führungskräfte und Personaler http://www.Management-Coach-Programm.de
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Dem leben Richtung geben - Warum Lebensplanung sinnvoll ist?
26.12.2009 von futureformat DGME.
T H E O R I E = R I E S E N U N D U M S E T Z U N G S = Z W E R G E
Die meisten Menschen sind “Theorie-Riesen” und “Umsetzungs-Zwerge”, so lautet eine der Ausgangsthesen dieses Buches. Insbesondere was die Planung des eigenen Lebens betrifft. Daher gehen die Autoren auch ganz pragmatisch an dieses Thema heran. In zahlreichen “Workshops” kann der Leser sich Klarheit darüber verschaffen, was er oder sie wirklich in seinem Leben erreichen möchte.
P L A N U N G I N S I E B E N = J A H R E S S C H R I T T E N
Perioden von sieben Jahren ergänzen die verbreitete Tages-, Wochen, Monats- und Jahresplanung. Warum sieben Jahre? Die Schrittfolge 7, 14, 21, 28, 35, 42, 49, 56, 63, 70, 82, 89 usf. ist durchaus plausibel. Mit 42 Jahren befinden sich viele Menschen in der sogenannten “Midlife-Crisis”. Ging es vorher vornehmlich um die Karriere (”Wie komme ich weiter?”), stellt sich zu diesem Zeitpunkt häufig eine etwas anders konturierte Frage (”Wo möchte ich überhaupt hin?”). Die Frage nach der eigenen Motivation wird in diesem Buch sehr intensiv diskutiert. In regelmäßig angesetzten “Dreamdays” ermuntern die Autoren dazu, regelmäßig für einen Tag auszusteigen, und nach dem wirklich wert-vollen zu suchen. Nur so lassen sich wichtiges von dringlichen nachhaltig unterscheiden, da sonst nicht klar sein, was uns den eigenen Lebenszielen näherbringt, also wichtig ist.
S T R E B E N N A C H E R F O L G V S . S T R E B E N N A C H S I N N E R F Ü L L U N G
Betrachtet man das eigene Leben in zwei Lebenshälfte, so ist auffällig, dass das Streben nach Erflog in der zweiten Lebenshälfte langsam von einem Streben nach Sinnerfüllung abgelöst wird. Beim einen früher, bei anderen später, häufig jedoch unausweichlich. Diese Erkenntnis macht klar, wie sich auch Wertigkeiten verschieben: von Kompetenzaufbau, Aktionsorientierung und Effizienzgesichtspunkten (”die Dinge richtig tun”) hin zu Fragen der Bedeutung bzw. Bedeutsamkeit, einer Sinnsuche hinter den Zielen und Fragen der Effektivität (”die richtigen Dinge tun”).
W A S B R A U C H E I C H U M W E I T E R H I N M O T I V I E R T Z U S E I N ?
Für manchen Menschen ist es ausreichend mit einem Buch, wie z.B. dem hier besprochenen Titel “Dem Leben eine Richtung geben” einen Impuls zu bekommen und anhand der hier vorgesellten Anleitung ihr Leben zu hinterfragen und zentrale Stellschrauben so neu auszurichten. Andere, insbesondere auch Führungskräfte mit einem begrenzten Zeitbudget, fühlen sich wohler damit, dies in einem Trainingszusammenhang zu tun und die eigene Lebensplanung im Beisein von unterstützenden Trainern neu zu ordnen und auszurichten, da so eine stärkere Fokussierung und auch Verbindlichkeit für jeden einzelnen entsteht. So oder so, ohne eine solide Überprüfung von Wünschen, Zielen, einem persönlichen Leitbild und einem aktuellen Mission Statement, wird es schwierig einen eigenen Masterplan aufzusetzen und die Energie für die Umsetzung aufzubringen. Jeder Mensch wird als Original geboren, viele sterben als Kopie. Das wird Ihnen nicht passieren, wenn Sie sich frühzeitig darum kümmern, ihrem Leben eine Richtung zu geben.
W E I T E R G E H E N D E I N F O R M A T I O N E N
- Knoblauch, J. W.; Hüger, J. & Mockler, M. (2009). Dem Leben Richtung geben. In drei Schritten zu einer selbstbestimmen Zukunft. München: Wilhelm Heyne Verlag
- Trainings-Modul: “Lebensplanung: Perspektiven entwickeln und Gestaltungskraft entfalten!” http://lebensplanung.futureformat.de
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Die Vorteile vielgestaltiger Arbeitsaufgaben
19.12.2009 von futureformat DGME.
P R O D U K T I V I T Ä T S W A C H S T U M D U R C H A R B E I T S M O T I V A T I O N
Verkürzungen der Arbeitszeit stehen nicht mehr sinnvoll zur Debatte. Immer relevanter wird “eine Steigerung des Lebenswertes der Arbeit, um sie menschenwürdiger zu machen. Unternehmen legen inzwischen Wert darauf, die Arbeitsaufgaben reich, weit und vielgestaltig zu strukturieren, damit die persönlichen Entwicklungsmöglichkeiten zur vollen Entfaltung gebracht werden,” resümieren Professor Dr. Uwe Kleinbeck und Trudi Kleinbeck (Bochum) aktuelle Entwicklungstendenzen. Die Autoren beschreiben in ihrem neuen Lehrbuch “Arbeitsmotivation” wissenschaftlich fundierte und praxiserprobte Konzepte.
“Man hat erkannt, dass vor allem über eine Steigerung der Arbeitsmotivation das dringend benötigte Produktivitätswachstum erreicht und auf Dauer gesichert werden kann.”
B A S I S F Ü R K O O R D I N I E R T E Z I E L V E R E I N B A R U N G E N
Unter anderem stellen die Autoren das “Partizipative Produktivitäts-Managementsystem” detailliert vor:
Es “bietet Unternehmen eine gute Basis für das Führen mit Zielvereinbarungen und die Gestaltung von Entgeltsystemen mit leistungsabhängigen Anteilen. Sein Leistungsmess- und Produktivitäts- Bewertungssystem ermöglicht nicht nur den Vergleich zwischen den Produktivitätswerten einzelner MitarbeiterInnen und Arbeitsgruppen, sondern auch zwischen ganzen Abteilungen - und unterstützt damit koordinierte Zielvereinbarungen.
D E L E G A T I O N V O N V E R A N T W O R T U N G U N D A B B A U S O Z I A L E R D I S T A N Z
Das System erfordert von Führungskräften neben der Delegation von Verantwortung auch den Abbau sozialer Distanz bei der Partizipation der MitarbeiterInnen an Entscheidungsprozessen. Beides ist notwendig, um Zielvereinbarungsgespräche zu führen und negativen Leistungsrückmeldungen den persönlichkeitsbedrohenden Aspekt zu nehmen. Gelingt das, erhöht sich die Arbeitsmotivation der MitarbeiterInnen.
Mit der zusätzlichen Gestaltung variabler, leistungsabhängiger Entgeltanteile schaffen Unternehmen weiteres Motivierungspotential und fördern durch ein Gerechtigkeitserleben die Arbeitszufriedenheit.”
W E I T E R G E H E N D E I N F O R M A T I O N E N
Uwe Kleinbeck, Trudi Kleinbeck:
Arbeitsmotivation - Konzepte und Fördermaßnahmen
Pabst, Lengerich/Berlin, 2009, 220 Seiten
ISBN 978-3-89967-575-7
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“Gefühlsmanagement: Eigene und fremde Gefühle verstehen, nutzen und steuern” von Kernstock-Redl & Pall
12.12.2009 von futureformat DGME.
E R N S T H A F T U N D A N S P R U C H S V O L L
Unter dem Motto “Hard Facts about Soft Skills” versucht das Buch “Gefühlsmanagement” von Helga Kernstock-Redl & Béa grundlegende Konzepte zur internen Organisation der Gefühle zu vermitteln. Das Geflecht von Ursachen, Auslösern, Emotionen, Ausdruck, Zielen und Folgen wird und deren Bewertungen wird analysiert und daraufhin untersucht, an welcher Stelle das Emotionsmanagement ansetzen kann.
In dem Eingangskapitel findet man so interessante Sätze wie “Gefühlsmanagement ist der KönigInnenweg zu effizienter Ausstrahlung” oder “Ich fühle also bin ich”. In diesem Buch sind dies jedoch keine Platituden, sondern es ist der Einstieg in ein Emotionsmanagement als Basis einer emotionalen und sozialen Intelligenz. Eine Schlüsselthese des Buches lautet: “Kein Mensch kann etwas dafür, wie er sich fühlt, sehr wohl aber dafür wie er damit umgeht.”
Der Umgang mit schwierigen Mitarbeiter- oder Teamgesprächen und die Rolle von Führungskräften bei Konflikten sowie eine Toolbox mit Werkzeugen für die Praxis runden die Betrachtung ab. Insgesamt ein lesenswertes Buch für alle, die sich ernsthaft mit dem Thema Gefühlsmanagement beschäftigen wollen und den Anspruch haben, wirklich auch zu verstehen, was hier im Einzelnen passiert.
D A S B U C H
Jede Beziehung, jedes Gespräch wird von Gefühlen gesteuert - im Privaten wie im Beruf. Das Buch bietet leicht verständlich und praxisnah beschrieben Grundlagen für die Analyse von Emotionen. Es beschreibt Strategien zum Umgang mit eigenen Gefühlen und stellt Interventionsmöglichkeiten vor, die zur konstruktiven Konfliktlösung eingesetzt werden können. Alltagstaugliche Tools und Übungen dienen dem eigenen Training und erleichtern die praktische Umsetzung, egal ob eigene Zweifel oder der Druck eines Teams gemanagt werden wollen, ob in der Schule, im Kindergarten, in der Beratung, als Teamleitung oder im Betrieb.
B I B L I O G R A F I S C H E A N G A B E N
Kernstock-Redl, Helga; Pall, Béa (2009). Gefühlsmanagement. Eigene und fremde Gefühle verstehen, nutzen und steuern: Konstruktiver Umgang mit Emotionen im Beruf, Team und Alltag. Ökotopia Verlag, 144 Seiten, 24,00 Euro
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Was motiviert Mitarbeiter? Wertschätzende Führung!
5.12.2009 von futureformat DGME.
M O T I V A T I O N V O N M I T A R B E I T E R N
“Wie können Unternehmen Ihre Mitarbeiter motivieren?” war die zentrale Frage unserer Umfrage, die futureformat DGME im Frühjahr dieses Jahres durchgeführt haben. Fast jeder Zweite der 306 Befragten war der Auffassung, dass „wertschätzende Führung“ zu motivierten Mitarbeitern führt. Immerhin jeder Achte meinte, dass geeignete Coaching- und Trainingsangebote Mitarbeiter motivieren können.
Zehn Prozent glauben, dass dies durch mehr Verantwortung für den Einzelnen ermöglicht werden kann. Neun Prozent der Befragten meinen, dass eine zusätzliche leistungsabhängige Vergütung motivierend ist, und knapp acht Prozent der Befragten sehen in der klaren Kommunikation von Unternehmenszielen den Schlüssel zur Mitarbeitermotivation.
E R G E B N I S T A B E L L E U M F R A G E
| Wie können Unternehmen Ihre Mitarbeiter motivieren? | ||
| Coaching- und Trainingsangebote für die Mitarbeiter | 12,42% | |
| Mehr Verantwortung für den Einzelnen | 10,13% | |
| Arbeitsplatzgarantie/Arbeitsplatzsicherheit | 3,59% | |
| Zusätzliche leistungsabhängige Vergütung | 9,15% | |
| Zielvereinbarungsgespräche mit Mitarbeitern | 3,92% | |
| Großes Angebot von Snacks, Obst, Kaffee am Arbeitsplatz | 1,31% | |
| Wertschätzende Mitarbeiterführung | 48,37% | |
| Teamentwicklungsmaßnahmen (z.B. Outdoor) | 1,96% | |
| Klare Kommunikation von Unternehmenszielen | 7,84% | |
| Bei uns sind sowieso immer alle motiviert | 1,31% |
Quelle: http://umfrage2.futureformat.de
W A S I S T W E R T S C H Ä T Z E N D E F Ü H R U N G ?
Was können wir hieraus lernen? Wertschätzende Führung ist offenbar ein Grundbedürfnis von Mitarbeitern, welches oft missachtet wird. Warum ist das so? Zum einen haben die wenigsten Führungskräfte “Führung” gelernt. Wie Mitarbeiter geführt werden, ist beispielsweise selten ein Bestandteil der akademischen Ausbildung im Studium. Zum anderen gelingt es Ihnen offenbar nicht, die Mitarbeiter so zu fordern und zu fördern, dass diese das als Wertschätzung erleben.
Aber was bedeutet der Begriff “Wertschätzung”- ein Begriff, der immer geläufiger geworden ist – überhaupt? In aller Munde und doch häufig unverstanden. Wertschätzung ist nicht ein irgendwie geartetes “warmes” Gefühl, das im Gespräch “rüberkommt”. Wertschätzung hat, wie uns die genuine Wortbedeutung verrät, vor allem damit zu tun, Menschen in Ihren Werten zu verstehen. Das bedeutet auch, dass Führungskräfte alle Werte Ihrer Mitarbeiter kennen – also wissen, was ihm oder ihr wertvoll bzw. wichtig ist – und ihre Führung darauf abstimmen.
E C H T E M O T I V A T I O N K O M M T V O N I N N E N
Daran krankt unsere Wirtschaft: “Ich oder du, der Mitarbeiter oder ich, die Führungskraft, nur einer kann gewinnen!” ist ein häufig verbreitetes Motto. Die Balance zu halten zwischen Zielen der Führungskraft und Zielen des Mitarbeiters, das ist die eigentliche Herausforderung, wenn Mitarbeiter nicht Dienst nach Vorschrift machen sollen. Intelligente Lösungen statt autoritäres Gehabe. Mehr Flexibilität wenn es darum geht, auch unterschiedliche Dinge unter einen Hut zu bringen.
Die Zeitschrift Harvard Business Manager hat in der Dezemberausgabe 2009 einen Beitrag über Motivatoren veröffentlicht. Laut der zugrunde liegenden Studie stehen die Faktoren Zufriedenheitsgefühl, Arbeitsklima und das eigenverantwortliche Handeln an vorderen Stellen in der Rangskala der Motivatoren. Zufriedenheit, eine gute Stimmung und Verantwortung für das eigene Handeln, das führt zu echter und nachhaltiger Motivation, zu einer Motivation, die von innen kommt.
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“Erfolgsfaktor Sinn” von Bernd Vonhoff & Gerald Reischl
28.11.2009 von futureformat DGME.
S I N N K U L T U R E N S C H A F F E N
Ein wichtiges Buch, ein Buch das es so noch nicht gibt. Ein Buch, das die Frage nach dem Sinn stellt, auch und gerade in Unternehmen. Ein Buch, das dazu anregt, ernsthaft über nachhaltige Sinnstrukturen in Unternehmen nachzudenken. Ein Buch, das die Fragen stellt, die sich viele nicht zu stellen fragen. Und ein Buch, welches uns verständlich macht, was Unternehmen anders machen, die ganz vorne liegen. Was können wir aus dem Buch herauslesen? Der Auftrag an jeden Einzelnen, an Führungskräfte und an das Managementteam wird künftig zu einem erheblichen Anteil auch darin bestehen, Sinnkulturen zu schaffen bzw. Rahmenbedingungen zu kreieren, in der möglichst viel Sinn für Mitarbeiter, Kunden und auch für die Gesellschaft entstehen kann. Das Schaffen von Sinnkulturen wird stärker in den Blickpunkt unternehmerischen Handelns rücken. Für diese nicht ganz einfache Aufgabe wird es in Zukunft auch entsprechende Beratungs- und Trainingsangebote geben, welche die Organisationen bei dieser Aufgabe unterstützen werden.
E R F O L G S F A K T O R S I N N
Wenn Sie keine Geldsorgen hätten, würden Sie dann Ihre aktuelle Arbeit kostenlos verrichten? Wenn ja, haben Sie wahrscheinlich genau das gefunden, was für Sie im Leben Sinn macht. Wenn nein, dann ist Ihr Gehalt ein »Schmerzensgeld«. Gesundheit, Glück, Zufriedenheit, Erfolg und Erfüllung im Job stehen auf der Wunschliste vieler Menschen ganz oben. Die Realität sieht leider oft anders aus. Der Sozialwissenschaftler Bernd Vonhoff und der Journalist Gerald Reischl erklären in ihrem Buch die Rahmenbedingungen für sinnvolle Arbeit vom Arbeitsumfeld bis zur Unternehmenskultur. Und sie zeigen, wie jeder Einzelne es schaffen kann, sich zu besinnen, also (wieder) Sinn in seiner Arbeit finden kann.
D I E A U T O R E N
Bernd Vonhoff, geboren 1959. Sozialwissenschaftler und Geschäftsführer einer Unternehmensberatung in Hamburg. Er analysiert seit über 20 Jahren Mitarbeiterkommunikation sowie Ursachen für Arbeitszufriedenheit in Unternehmen.
Gerald Reischl, geboren 1965. Studium der Publizistik und Theaterwissenschaft an der Universität Wien. Er ist seit 1992 Ressortleiter des »Kurier«, Hightech-Experte des ORF und Autor zahlreicher Sachbücher, u. a. »Die Google-Falle«.
E C K D A T E N
Vonhoff, Gernd & Reischl, Gerald (2009): Erfolgsfaktor Sinn: Die Entdeckung der Zufriedenheit. Wien: Carl Ueberreuter Verlag GmbH
ISBN-13: 978-3800074440, Preis: 19,90 EURO
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Eine gute Arbeitsplatz-Kultur steigert den Wert von Unternehmen
21.11.2009 von futureformat DGME.
Qualifizierte, engagierte Fachkräfte werden immer knapper. Mit einer guten Unternehmens- und Arbeitsplatz-Kultur sind sie jedoch zu halten bzw. zu gewinnen. Diese Kultur “stellt sich vor allem dann ein, wenn Teamgeist im Unternehmen aktiv gefördert wird, das Management hohe fachliche und ethische Standards vorlebt und viel Wert auf persönliche Wertschätzung der Mitarbeiter gelegt wird.”
S T U D I E
Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der Arbeitsgruppe “Great Place to Work”, veröffentlicht in Wirtschaftspsychologie 3/2009.“Ähnlich wie bereits die Pioniere unter den guten Arbeitgebern wie Bosch oder Krupp nicht in erster Linie aus Zuneigung zu ihren Arbeitern, sondern aus einer politischen und betriebswirtschaftlichen Motivation handelten, stehen auch moderne Ansätze des guten Arbeitgebers vor der Herausforderung, ob sich aus entsprechenden Unternehmenskulturen ein wirtschaftlicher Nutzen ergibt. Forschungen im Zusammenhang mit dem Great Place to Work Modell finden zumindest starke Korrelationen mit Unternehmenserfolg einerseits sowie Aspekten einer sehr positiven Arbeitsplatzkultur anderseits”, berichtet die Arbeitsgruppe.
E R G E B N I S S E
Bei den besten Arbeitgebern Deutschlands
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kommen 83% gern zum Betrieb
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ziehen 77% an einem Strang
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fühlen sich 76% als Person anerkannt
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nehmen 75% Interesse an der eigenen Person wahr
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sehen 73% ihre Arbeitsleistung respektiert
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erfreuen sich 71% besonderer Sozialleistungen
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sehen 69% ihre Bezahlung als angemessen an
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sehen sich 69% zu einer soliden Work-Life-Balance ermutigt
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registrieren 65% eine angemessene Beteiligung an den Gewinnen
F A Z I T
Diese Werte liegen in Unternehmen mit mittelmäßiger Kultur um 20 bis 30% niedriger. Die hohe Varianz belegt erneut, dass durch “weiche Faktoren” in großen Bereichen eine höhere Lebensqualität und Produktivität erzielbar wären, mit einer entsprechenden Wertsteigerung für die Unternehmen.
Q E L L E
Lorenz Fischer (Hrsg.): Organisationskultur und ´das gute Unternehmen´, Wirtschaftspsychologie 3/2009
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Berufliche Wünsche hartnäckig verfolgen: Wie Sie Ihre Ziele erreichen!
31.10.2009 von futureformat DGME.
Z I E L E E R R E I C H E N
Um berufliche Ziele erfolgreich erreichen zu können, müssen Sie die folgenden sechs Schritte einhalten:
(1) Die Qualität des eigenen Karrierewunsches überprüfen: Passen die Wüschen zu Ihren Neigungen und Talenten? Sind diese mit Ihren Werten kompatibel?
(2) Die Bremse im Kopf lösen: Welche unbewussten Ängste beherrschen Sie? Was sind die Schattenseiten Ihres Wunsches?
(3) Setzen Sie Ihren Wunsch in ein Ziel um: Was möchte ich? Wann möchte ich es? Was muss ich dazu tun? Was brauche ich an Informationen und Unterstützung? Wie bekomme ich diese?
(4) Von den Besten Lernen: Haben Sie ein Vorbild? Wie haben es andere geschafft? Wenn Sie hier keine Ideen haben, lesen Sie eine (Auto-)Biografie einer erfolgreichen Persönlichkeit!
(5) Die eigene Fantasie nutzen: Wie wäre es, wenn Sie Ihr Ziel schon erreicht hätten? Wie verhalten Sie sich? Was sagen Sie? Über was sprechen Sie? Wie begegnen Sie Ihrem Chef, Ihren Kollegen? Mit was beschäftigen Sie sich in Ihrer Freizeit?
(6) Halten Sie durch: es gibt zwar keine Garantie, aber Sie sollten davon ausgehen, dass Sie es schaffen können! Nur dann suchen Sie nach den tausend Möglichkeiten, die selbst verfolgen können, um Ihrem Ziel ein wenig näher zu kommen. Und nur dann klappt es auch!
Q U E L L E
- „Leben Sie Ihren Wunsch: Berufliche Ziele sollten realistisch und hartnäckig verfolgt werden!“ (Eva Wlodarek, Die Welt, 24. Oktober 2009).
- “Wunschabholung für Selbstabholer. Wie Ihre Wünsche Wirklichkeit werden” (Eva Wlodarek, Campus Verlag, 2009).
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