Archiv der Kategorie Burnout

Seminartermine im Herbst!

Das zweitägige Training Zeit- und Selbstmanagement beginnt am 18. Oktober. Ziel des Trainings ist es, dass die Teilnehmer leichter Veränderungen einleiten können und Ihr Leben bewusster gestalten.

Das eintägige Training Kreativitätstechniken beginnt am 20. Oktober. Ziel des Trainings ist es, dass die Teilnehmer dank psychologischer Grundlagenkenntnisse und erweiterter Methodenvielfalt neue Lösungen für alltägliche Fragestellungen finden  können. Das Training findet in kreative Atmosphäre im 25h Hotel in der Hafencity statt!

Das Programm  PFF Psychologie für Führungskräfte beginnt am 22.  Oktober und hat einen Gesamtumfang von 12 Tagen. Das Programm stattet Führungskräften und Personaler mit dem psychologischen Handwerkszeug aus, dass Sie in der Praxis benötigen.

Das zweitägige Training Verhandlungstechniken beginnt am 25. Oktober. Sie trainieren, erfolgreiche Kommunikation, um im Gespräch unvoreingenommen, individuell und geschickt agieren zu können.Das zweitägige Training Führungstechniken beginnt am 25. OktoberSie trainieren, moderne Führungsmittel sicher und situationsgerecht einzusetzen.  

Das zweitägige Training Verkaufstechniken beginnt am 08. NovemberEs wird vermittelt, wie Kundenkontakte erhalten und gezielt ausgebaut werden können, wie die eigene Wirkung erkannt und optimal eingesetzt werden kann. 

Das eintägige Training Burnout Prävention für Führungskräfte beginnt am 18. November
In dem Training wird aufgezeigt, welche Umstände zum Burnout führen können und wie Sie sich und Ihre Mitarbeiter schützen können.
Das zweitägige Training Coachingtechniken beginnt am 29. NovemberMitarbeiter persönlich weiterentwickeln - Ziele formulieren und Strategien entwickeln!

Das zweitägige Training Kundenbindungstechniken beginnt am 06. Dezember. Das Training vermittelt einen Überblick über erfolgreiche Konzepte und Methoden zur Erlangung von Kundenzufriedenheit sowie Kundenbindung. 

Das eintägige Training Web 2.0 und Social Media im HR Bereich beginnt am 08. Dezenmber. Personaler lernen die Vorteile des Web 2.0 und Social Media strategisch zu nutzen.

Infos und Anmeldung unter http://prorgamm.futureformat.de

Seminar des Tages: Burnout-Prävention für Führungskräfte

Seminar des Tages: Burnout-Prävention für Führungskräfte, 19. Mai 2011, Hamburg-Ottensen

Das Burnout-Risiko - das “Ausbrennen” nimmt heute deutlich bei Menschen in leitenden Positionen zu. Führungskräfte und Manager stehen stark unter Druck, Erfolgszwang und Stress. Doch nicht ohne Grund sind Manager das geworden, was sie heute sind! Sie verfügen über starke Motoren und Antreiber, die sie erst zu Führungskräften werden ließen. Doch gerade diese Eigenschaften sind es, die häufig Burnout begünstigen.

In dem Training wird aufgezeigt, welche Umstände zum Burnout führen können und welche Persönlichkeiten besonders gefährdet sind. Durch einen Persönlichkeits-Check, der in dem Training integriert ist, können Sie erkennen, ob Sie gefährdet sind.

Weitere Infos: http://bit.ly/fF0iet

Nur eine Minderheit der ITler glaubt, bis zum Alter von 65 Jahren durchzuhalten

Wer in der IT arbeitet, hat es gut. Dieses Bild vermitteln die offiziellen Statistiken der Krankenkassen. Demnach kommen Beschäftigte der IT-Branche auf 6,6 Arbeitsunfähigkeitstage pro Jahr - wenig im Vergleich mit anderen Sparten. Die Technische Universität (TU) Dortmund hält das für “ein Phänomen des Präsentismus”. ITler tauchen in den Krankenkassenstatistiken nicht auf, da sie auch dann weiter arbeiten, wenn es ihnen nicht gut geht, so die Wissenschaftler.

Sie wollten es genauer wissen und haben eine eigene Studie unter 344 Beschäftigten der IT- und Medienbranche - Freelancer und Angestellte - durchgeführt. Grund: Die Erfahrungen, die den Wissenschaftlern mitgeteilt wurden, zeichnen ein anderes Bild als die Krankenkassenstatistiken. Diese Diskrepanz hat sich in der Studie bestätigt. Dazu ein paar Zahlen:

Muskel- und Skelettbeschwerden sowie psychische Probleme: Die Studienteilnehmer beklagen Muskel- und Skelettbeschwerden sowie psychische Probleme, wobei die Nennungen von Freelancern höher liegen. 65 Prozent der Freiberufler führen Muskel-/Skelettbeschwerden an, bei den abhängig Beschäftigten sind es 41 Prozent. Bei den psychischen Problemen ist die Diskrepanz mit 51 Prozent (Freiberufler) und 41 Prozent (abhängig Beschäftigte) weniger stark.

Der ganze Artikel: http://www.computerwelt.at/detailArticle.asp?a=131119&n=6
 

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